Alles zum Thema Handwerk und Bauen
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Handwerk und Bauen – Elemente, die faszinieren
Es gibt nur wenige Bereiche, die den Alltag in allen Belangen beeinflussen. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Veränderungen und Weiterentwicklungen, die bei verschiedensten Bereichen zu einer Verschiebung geführt haben. Bis heute sind diese auch in den Segment Handwerk und Bauen zu erkennen. Doch obwohl es sich sowohl im Handwerk als auch beim Bauen mit den Jahren vieles verändert hat, handelt es sich hierbei um einen Bereich, der sich Alltag schon längst seine Position erkämpfen konnte und das nicht ohne Grund. Immerhin präsentieren sich diese nicht nur als Aufgaben einer kompletten Branche, sondern auch als Interesse vieler Privatpersonen. Das Bauen und das Handwerk beeinflussen nahezu jeden Menschen. Dabei beginnt dieser Einfluss bereits beim Renovieren eines Zimmers und endet beim Bau des Eigenheims. Auf Grund dieser enormen Bedeutung versucht das Handwerk immer wieder mit neuen Angeboten zu begeistern. Somit kam es zu einem deutlichen Wandel bei den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Dieser Wandel sorgte letztlich für ein deutliches Wachstum im Bereich des Bauens. Heute stehen sowohl für die Profis als auch für die Hobbyhandwerker zahlreiche Angebote zur Verfügung, die oftmals unterschiedlicher kaum sein könnten.
Während sich die Profis dabei auf dem Markt oftmals recht schnell zurechtfinden können, gestaltet sich dieses Bild bei den Hobbyhandwerkern anders. Immer wieder müssen sie sich mit neuen Angeboten und den verschiedensten Lösungen auseinandersetzen. Nicht selten geht genau diese Aufgabe mit Verunsicherung einher. Immerhin muss beim Bauen des eigenen Hauses nicht nur auf das richtige Material und Werkzeug wertgelegt werden, sondern nun einmal auch auf die zahlreichen Vorschriften, die durch das Gesetz geschaffen werden. Diese lassen sich dabei längst nicht mehr nur bei den einzelnen Bauvorschriften hinsichtlich der Verarbeitung und Normen erkennen, sondern auch bei der Entsorgung. Insbesondere die Entsorgung und der Abtransport sind in Deutschland an enge Vorschriften gebunden.
Bauelemente im Internet bestellen
Der Markt der Bauelemente erlebt bereits seit Wochen ein überzeugendes Wachstum und kann auf starke Entwicklungen in der eigenen Branche verweisen. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene ist der Wirtschaftsaufschwung bei den Unternehmen der Branche deutlich zu spüren. Aufgrund der starken Nachfrage kündigten viele Unternehmen bereits vor Wochen an, dass mit langen Lieferzeiten bei den Bauelementen gerechnet werden muss. Vor allem einzelne Lösungen lassen sich oft nur Wochen nach der eigentlichen Bestellung an die Kunden ausliefern. Mittlerweile lassen sich Bauelemente für verschiedene Zwecke auf unterschiedliche Art und Weise erstehen. Auch für die Vertreter der Branche ist das Internet dabei zum wichtigen Absatzkanal geworden. Es gibt immer mehr Hersteller von Bauelementen, die bei dem eigenen Vertrieb auf das Internet setzen. Dass es sich hierbei nicht um die schlechteste Lösung handelt, zeigt sich beim Blick auf die Details. Viele Kunden wünschen sich eine schnelle, komfortable und vor allem unkomplizierte Bestellung. Diese lässt sich meist nur dann garantieren, wenn ein Unternehmen, das Bauelemente herstellt, auf modernste Technik setzt. Dies lässt sich mit dem Internet vergleichsweise einfach realisieren.
Daneben bietet das Internet den Herstellern der Bauelemente beachtliche Chancen. Immerhin können sie so überregional agieren und die Möglichkeiten der Globalisierung exzellent nutzen. Seit jeher handelt es sich bei den Herstellern der Bauelemente um Unternehmen, die stark von anderen Branchen abhängig sind. Unter Anbetracht des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs kann auch in den kommenden Monaten damit gerechnet werden, dass die Unternehmen der Branche positive Entwicklungen verzeichnen. Ob sich die Probleme bei den Lieferzeiten jedoch beheben lassen, bleibt abzuwarten. So gibt es auch weiterhin zahlreiche Unternehmen, die zwar unter Vollauslastung produzieren, die Nachfrage jedoch nicht decken können. Langfristig könnte sich das zum Problem auf verschiedenen Märkten entwickeln. Bereits in der Vergangenheit wurde angekündigt, dass Computer künftig teurer werden, da sie die einzelnen Bauelemente mit höheren Kosten verbunden sind.
Umsätze bei Bauelementen 2009 gesunken
Während der Markt der Bauelemente in diesem Jahr auch ein beachtliches Wachstum verweisen kann, sind die Zahlen des vergangenen Jahres schlecht. Nach aktuellen Medienberichten mussten Unternehmen, die Bauelemente herstellen, im Jahr 2009 mit deutlichen Einbußen kämpfen. Wie in anderen Wirtschaftsbereichen ist auch der Markt in diesem Segment deutlich eingebrochen und musste sich der internationalen Wirtschaftskrise beugen. Der gesamte Markt der Bauelemente ist im vergangenen Jahr um circa 25 Prozent eingebrochen. Obwohl alle Marktsegmente von dem Rückgang betroffen waren, zeigen sich einzelne Unterschiede zwischen den Bereichen. Besonders stark war der Umsatzrückgang bei den elektronischen Bauelementen im Bereich der Automotive. Hier wurde ein Minus von 29 Prozent definiert. Somit ist dieses höher als der durchschnittliche Umsatzrückgang. Auch der Markt, der über die Distribution bedient wird, musste im letzten Jahr einen deutlichen Rückgang in Höhe von 28 Prozent wegstecken. Der DTAM erreichte 2009 einen Gesamtwert in Höhe von 2328 Millionen Euro.
Die Umsätze der Halbleiter beliefen sich auf 1550 Millionen Euro und gingen somit um insgesamt 28 Prozent zurück. Weniger stark betroffen waren die passiven Bauelemente. Bei ihnen sank der Umsatz 2009 um 21 Prozent und belief sich nach aktuellen Angaben auf 297 Millionen Euro. Ein starker Rückgang wurde jedoch in der Elektromechanik bekanntgegeben. Hier mussten die Unternehmen Umsatzeinbußen von durchschnittlich 30 Prozent verkraften. Sie erreichen einen Umsatz von 339 Millionen Euro. Drastischer war das Umsatzminus im Segment der Component Assemblies, wo ein Rückgang von 32 Prozent definiert wurde. Das Segment erreichte einen Umsatz in Höhe von 142 Millionen Euro. Nach Experteneinschätzungen gestaltet sich der Rückgang bei der Elektromechanik so stark, da die Distribution einen hohen Anteil hat. Zudem liegt ein direkter und indirekter Zusammenhang im Automotiv Sektor vor. Beim Ranking der Distributoren konnten 2009 keine großen Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. So mussten alle Unternehmen der Bauelemente-Branche Umsatzeinbußen verkraften.
Branche reagiert auf Umsatzeinbrüche
Auch die Baubranche muss reagieren um die Umsatzeinbußen der letzten Zeit zu kompensieren. Ob durch ökonomischere Verfahren in der Herstellung bzw. Gewinnung, ob bei den Zwischenhändlern oder durch Rabattierungen beim Endkunden. Jede Möglichkeit um mehr Attraktivität auszustrahlen wird genutzt. Für den Endverbraucher lohnt sich diese Umstrukturierung am meisten, denn es wird sich natürlich auf die Preise auswirken. Ob im Baustoffhandel oder im Baumarkt, überall wird mit Rabatten gelockt. Zudem sind die meisten Unternehmen auch mit eigenen Shops im Internet vertreten, in welchem auf Domains wie www.gut-schein-codes.de auch Gutscheine für Baumärkte, Baustoffe und Baumaterialien angeboten werden. Es wird sich eine Menge tun und am meisten wird der Endverbraucher davon profitieren.
Frittenfett verwandelt Dachziegel in energieeffiziente Baustoffe
US-Ingenieuren gelang in den vergangenen Wochen eine entscheidende und ebenso überwältigende Entwicklung. Sie haben herausgefunden, dass Dachziegel durch altes Frittenfett zu energieeffizienten Baustoffen avancieren. Allerdings sollten clevere Heimwerker vorsichtig sein. So verwiesen Experten bereits darauf, dass es vollkommen kontraproduktiv ist, das Fett aus der heimischen Fritteuse aufs eigene Dach zu pinseln. Die Ingenieure der USA haben sich bei ihrer Arbeit auf ein weltweites Problem konzentriert und konnten durch umfangreiche Analysen herausfinden, dass durch ein Abfallprodukt hochwertige Baustoffe geschaffen werden können. So entwickelten sie aus alten Frittieröl, in dem zuvor verschiedenste Speisen zubereitet wurden, eine spezielle Beschichtung, die auf Dachziegeln aufgetragen werden kann. Die Beschichtung übernimmt dabei die Funktion eines Thermometers. Durch die Außentemperatur ändert sie ihre Eigenschaften und kann diese auf die Temperatur anpassen. Dabei reagiert die Fettdecke überaus intelligent und richtet sich nach einem vorgegebenen Wert. Wird dieser Wert unter- oder überschritten, wird durch die Fettschicht die Reflektion oder auch die Speicherung der Wärme übernommen.
Bevor das alte Öl jedoch auf den Ziegeln landen kann, bedarf es einer umfangreichen Weiterverarbeitung. So wird aus diesem zunächst das flüssige Polymer hergestellt. Dieses härtet nach dem Auftragen zu einem festen Kunststoff aus, der zudem geruchsfrei ist. Durch die Zugabe unterschiedlicher Farbstoffe könnten Beschichtungen in den verschiedensten Farben hergestellt wird. Das Spektrum reicht angefangen von durchsichtig bis hin zu transparent. Die Beschichtung ist nicht nur geruchsfrei und ungiftig, sondern ebenso nicht brennbar. Somit erfüllt sie alle Anforderungen, die an einen modernen Baustoff gestellt werden. Umfangreiche Tests konnten die Wirkung der Beschichtung bereits belegen. Demnach kann durch sie bei heißen Temperaturen die Wärme um 50 bis 80 Prozent reduzieren. Ähnlich gestaltet sich die Wirkung bei kalten Temperaturen, wo die Beschichtung gemeinsam mit den Dachziegeln in Gebäuden für eine Wärmespeicherung sorgt. Diese Entwicklung könnte sich langfristig zum wichtigen Element bei Heizungen und Klimaanlagen entwickeln.