Amaturen und Kleinteile
Profi oder Hobbyhandwerker – Was ist die richtige Wahl?
In vielerlei Bereichen hat sich das Handwerk in den vergangenen Jahren einen Namen machen können. Heute gehört es zu den Dingen, die man bereits zum Alltag zählt und so wundert es kaum, dass es in Deutschland zahlreiche Hobbyhandwerker gibt, die bei den verschiedensten Arbeiten selbst Hand anlegen. Dieser Trend hat sich schon vor einigen Jahren hierzulande einen Namen machen können. Aus genau diesem Grund stellen sich auch immer mehr Haushalte die Frage, ob sie einen Profi beschäftigen sollen oder auf den persönlichen Hobbyhandwerker zurückgreifen. Die wachsende Bedeutung der Hobbyhandwerker kann dabei vordergründig auf die hohen Kosten der Profis zurückgeführt werden. Immerhin sind Handwerker alles andere als billig und so stellen sie nicht selten auch eine enorme Belastung für den persönlichen Geldbeutel dar. Bis heute gibt es jedoch zahlreiche Arbeiten, die von einem Laien kaum bewältigt werden können. Dabei handelt es sich insbesondere um umfangreiche Baumaßnahmen, die nicht selten mit einer grundlegenden Renovierung oder auch Sanierung einhergehen. Auch wenn professionelle Handwerker teuer sind, lohnt es sich deren Leistungen in Anspruch zu nehmen. So ist das Handwerk in Deutschland an strenge Anforderungen gebunden, die unter anderem mit einer abgeschlossenen Ausbildung einhergehen.
Die Profis kennen sich dabei aber nicht nur mit den einzelnen Möglichkeiten wesentlich besser aus, sondern sie greifen immer wieder auf Innovationen ihrer Branche zurück. Immerhin unterliegen die Produkte, die dem Handwerk angeboten werden, einem stetigen Wandel und werden insbesondere in qualitativer Hinsicht immer wieder verbessert. Handwerker kennen genau diese Innovationen und Verbesserungen und können sie bei Aufträgen gezielt einsetzen. Zudem präsentieren sich Handwerker als überaus flexibel. Sie arbeiten desweiteren schneller und zuverlässiger, sodass sich auch Ergebnisse bei den verschiedensten Bauvorhaben sehr schnell präsentieren. Auch wenn Hobbyhandwerker in der Regel mit geringeren Kosten verbunden sind, sind die Profis meist die bessere Wahl.
Wachstum bei elektromechanischen Bauelementen
Im Jahr 2010 kann der Markt für elektromechanische Bauelemente nach Einschätzungen von Experten auf eine deutlich positive Entwicklung verweisen. So rechnet man derzeit mit einem Wachstum von rund 14 Prozent. Diese Zahlen wurden vom Fachverband der Branche bekanntgegeben. In vielen Marktbereichen können elektromechanische Bauelemente derzeit deutliche Vorteile erzielen. Dazu gehören unter anderem die Geschäfte, die sich auf die Industrieelektronik beziehen. Gerade in diesem Bereich kommt es zum überraschend starken Wachstum. Aber auch durch das Auffüllen der Lager verzeichnet der Markt 2010 einen deutlichen Zuwachs. Noch im vergangenen Jahr musste der Markt für elektromechanische Bauelemente mit einem deutlichen Minus kämpfen. Der Umsatzeinbruch in 2009 ließ sich auf mehr als 26 Prozent beziffern. Demnach erreichte die Branche der elektromechanischen Bauelemente nur einen Jahresumsatz von 2,2 Milliarden Euro. Mit den Entwicklungen in diesem Jahr könnte sich eine Trendwende auf dem Markt einstellen. So rechnen die Experten damit, dass der Gesamtumsatz auf insgesamt 2,5 Milliarden Euro steigen wird. Der größte Anteil lässt sich dabei auf das Geschäft mit der Industrieelektronik zurückführen, das überraschend gut ausfällt. Allein in diesem Marktbereich wird derzeit mit einem Wachstum von etwa 20 Prozent gerechnet.
Aber auch bei der Datentechnik kann mit einem deutlichen Plus gerechnet werden. Immerhin gehen Experten bei dieser von einem Wachstum von neun Prozent aus. Demnach würde sich in diesem Bereich ein Gesamtumsatz von 267 Millionen Euro ergeben. Auch bei der KFZ-Elektronik darf 2010 mit einem deutlichen Wachstum gerechnet werden. Diese wird auch 2010 der größte Abnehmer der elektromechanischen Bauelemente sein. Der Marktanteil des Abnehmers lässt sich derzeit auf rund 42 Prozent beziffern. Auch bei vielen anderen Abnehmern der elektromechanischen Bauelemente kann mit einem deutlichen Zuwachs gerechnet werden. So gehen die Experten gerade bei den Consumer Electronics von einem Zuwachs von 12 Prozent aus. Demnach würde sich eine Gesamtsumme von 131 Millionen Euro ergeben.